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Waben Honig

Warum ist Wabenhonig hierzulande nicht so verbreitet?

Wabenhonig gilt bei uns als Delikatesse und wird von Gourmets meist direkt beim Imker seines Vertrauens im Voraus bestellt.

Man sollte meinen, dass das aufwendige Schleudern eigentlich eher für das vermehrte Anbieten von Wabenhonig spricht, lässt er sich doch Rähmchen weise ernten ohne weitere Bearbeitung.

Doch ist dem nicht so. Ein Grund dafür ist zum einen, dass sich Wabenhonig zwar aus dem Rahmen schneiden lässt, doch dass er dann genau wie geschleuderter Honig gut verschlossen und temperiert gelagert werden muss. Ein angeschnittenes Rähmchen wird sich kaum jemand in sein Honigregal stellen wollen. Daher wird Wabenhonig häufig in speziellen angefertigten Minirähmchen erzeugt, welche in normale, grosse Rähmchen eingepasst werden und dort von den Bienen ausgebaut werden.
Diese speziell angefertigten Rähmchen und auch die speziellen Verpackungen für den Wabenhonig bedeuten für den Imker u.a. einen finanziellen Mehraufwand. Auch muss jedes Rähmchen mit einer Wachsbaulinie versehen werden damit die Bienen richtig bauen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wachsqualität.
Für Wabenhonig müssen die Bienen das Rähmchen komplett selber ausbauen.
Im anderen Fall hat der Imker die Möglichkeit, wie hier im Bild

Neue Rämchen

die Bienen zu Unterstützen und sie müssen nur eine vorgegebene Mittelwand ausziehen.

Selbst Bio-Mittelwände sind dicker als der natürliche Wabenbau der Bienen und eignen sich nicht zum Verzehr.
Solch ein Waben-Neu-Aufbau der Bienen ist für dies aufwendig und „teuer“ – die Energie von 7 kg Honig fließt in die Erzeugung von 1 kg Wachs. Imker benutzen zudem die normalen Waben mehrfach und schleudern sie einfach nur aus. Das spart den Bienen die Arbeit und sie können schneller und mehr Honig eintragen. Wird die Wabe jedoch mit verkauft, so bedeutet dieses erst einmal ein Verlust an Arbeits- und Baumaterial der durch Neubau ausgeglichen werden muss. Sondern damit automatisch auch eine geringere Gesamtjahresernte an Honig.

Wabenhonig ist daher zwangsläufig teurer als „geschleuderter“ Honig, da er viele, individuelle Arbeitsschritte erfordert.

Nicht jeder Imker mag diesen zeitlichen, manuellen und finanziellen Aufwand tragen. Und so ist Wabenhonig eher ein seltenes Gut.

Wo gibt es Wabenhonig?

Wenn Sie diese Köstlichkeit probieren möchten, dann kommen Sie zu uns – wir verkaufen um die Erntezeit (zwischen Mai und Juli) diese Leckerei direkt frisch geerntet.

Die Abgabe erfolgt nur in unserer Hauseigenen Box, wobei Sie von ca. 400-500g Honig zzgl. Wabenwerk pro Rähmchen ausgehen können. Der Preis liegt bei 45 Fr/kg.

Da nur ein Teil unserer Ernte als Wabenhonig abgegeben wird ist zeitige Vorbestellung ratsam! Oder sie reservieren sich diese im Voraus per Email

honigkaufen@schweizerbienen.ch

oder Telefon.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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„Mitimkern“ – und erleben wo der eigene Honig herkommt! Wir geben Ihnen die Möglichkeit einmal bei der Durchsicht der Bienenvölker dabei zu sein oder beim Schleudern von geerntetem Honig selber aktiv […]

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